Verschlüsseln von Dokumenten

kürzlich tauchte die Frage auf, wie man eine Information über gesundheitliche Auffälligkeiten eines Menschen korrekt an die richtige Stelle sendet. Das können zum Beispiel Gesundheitsdaten sein, die an eine Behörde gemeldet werden müssen. Gesundheitsdaten sind „Besondere Kategorien personenbezogener Daten<www.datenschutz-grundverordnung.eu/grundverordnung/art-9-ds-gvo/>“ und (nicht erst durch die EU) besonders geschützt.
Wer will schon seine Gesundheitsdaten öffentlich lesen? Außerdem ist man schnell im strafbaren Bereich.
Der richtige und moderne Weg wäre eine E-Mail-Verschlüsselung<de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung#Nachrichten%C3%BCbertragung_in_Netzwerken>. Dazu gibt es zwar zwei Standards (S/MIME<de.wikipedia.org/wiki/S/MIME> und PGP<de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy>), die sich weltweit durchgesetzt haben, die aber noch recht selten implementiert sind.
Sobald Sie Personendaten – insbesondere über Gesundheit, Sexualität, Politik – versenden müssen, speichern Sie die entsprechende Nachricht in einem Dokument ab. Beim Speichern geben Sie ein Kennwort an.
In WORD geht das z. B. mit Datei => Speichern unter => Tools => Allgemeine Optionen
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Anschließend geben Sie ein Kennwort an

Speichern Sie das Dokument und hängen Sie es erst jetzt an die E-Mail an.
Schreiben Sie in die eigentliche Mail, dass das anhängende Dokument nur per Kennwort zu öffnen ist. Der Empfänger möge sich telefonisch bei Ihnen melden. So wissen Sie, dass die Mail die richtigen Empfänger erreicht hat.

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